Der zweite Indigoschnitt wurde geerntet, teilweise sonnengetrocknet und teilweise zu Sedimentindigo, Indigopaste und getrockneten Indigostücken verarbeitet.
Teil 2 der Sedimentindigo-Herstellung: Flüssigkeit mit einer kleinen Pumpe umwälzen, Schaum beobachten, Farbstoff absetzen lassen und den Überstand entfernen.
Die Blätter des ersten Indigoschnitts fermentieren drei Tage in Wasser. Danach wird gelöschter Kalk zugegeben und kräftig gerührt.
Japanischer Indigo wird eingeweicht, gefiltert, mit gelöschtem Kalk versetzt und unter Lufteintrag gerührt, bis sich der blaue Farbstoff absetzt.
Aus winzigen Samen gezogener Indischer Indigo blühte, bildete Saatgut, überstand den Winter und wurde erstmals für einen Versuch mit Sedimentindigo geerntet.